Artikelseite von Oliver Elsässer

Skifreizeit 2011

„Also, ich will jetzt immer mit auf ne Gemeindefreizeit, so viel gespielt habe ich schon lange nicht mehr!” Klare und begeisterte Aussage einer jungen Teilnehmerin der Skifreizeit in Mittelberg. “Mäxle”, “Tabu” oder “Wölfe” - abends saßen wir manchmal alle um den Tisch herum und spielten miteinander!

Wir, das waren vier Familien, 16 Personen, die sich zu Beginn der Faschingsferien auf den Weg ins Kleinwalsertal gemacht hatten. Untergebracht in einem einfachen, aber gemütlichen Freizeitheim genossen wir das sonnige Winterwetter und - je nach Vorlieben und Können - Winterspaziergänge, Gondelfahrten zu sonnigen Bergcafés oder eben die Skipisten.

Unsere G7-Serie - Teil 1: Geld - und wie wir in der Kirche damit umgehen

In einer fortlaufenden Serie schreiben wir über Kern-Themen die unsere Gemeinde zusammen halten und die uns als Kirchengemeinde beschäftigen.

Geld

Von Pfr. Oliver Elsässer

Kirche und Geld - für viele Menschen ist das ein heikles Thema. „Die Kirche hat Geld!“ - diesen Satz hört man immer wieder. Das stimmt... und auch wieder nicht. Natürlich fließt Geld in der Kirche. Und natürlich sind es erst einmal Zahlen, die man als beeindruckend groß empfindet. Umgekehrt gehören die Kirchen zu den größten Arbeitgebern Deutschlands. Allein in der ev. Landeskirche in Baden und dem Diakonischen Werk sind 42.000 Menschen beschäftigt. Daneben sind viele historische und kulturell bedeutende Bauwerke in Besitz der Kirchen. Sie zu erhalten ist von gesamtgesellschaftlichem Interesse. Aber Unbekanntes Objektauch das kostet viel Geld.

Ostern erlebt - Maria von Magdala

Die Geschichte von Maria Magdalena am leeren Grab beeindruckt mich immer wieder und gehört zu meinen Lieblingsostergeschichten der Bibel.

Von Pfr. Oliver Elsässer

Aufgetankt und inspiriert- Gedanken zum Gemeindekongress in Karlsruhe vom 27.-30. Januar

Haben Sie schon mal zusammen mit 8.000 Menschen das alte Reformationslied "Ein feste Burg ist unser Gott gesungen"? Ich hatte vergangene Woche mit unseren Kirchengemeinderäten und einigen anderen Mitarbeitenden unserer Gemeinde dazu die Gelegenheit. Es war, mit einem Wort, "erhebend"! Ich muss sagen, einige Male liefen mir beim Singen richtige Schauder über den Rücken! Und das alte Lied war plötzlich ungeheuer herausfordernd, zeitnah und lebendig!

Ein gesegnetes Jahr 2010!

Herzlich grüße ich Sie zum neuen Jahr 2010 mit der Jahreslosung und wünsche Ihnen - auch im Namen des Ältestenkreises - einen gesegneten Jahresanfang und Bewahrung und Gesundheit über das Jahr!

Der Stern leuchtet immer noch

Der Stern leuchtet immer nochDer kleine Junge hockte auf dem Fußboden und kramte in einer alten Schachtel. Er förderte allerhand wertlose Dinge zutage - darunter auch einen glänzenden Stern. "Was ist das?" fragte er.

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